5.60km → Santander → 3.50km → Peñacastillo
To Santiago: 
560.90
Seehöhe: 
15

Die Fähre von Somo kommt praktischerweise an dem von Cafés gesäumten Paseo de Pereda an. Hier müssen Sie entscheiden, in welche Richtung Sie gehen möchten. Santander wäre auch eine gute Stadt für einen Ruhetag.

Zu Ihrer Linken befindet sich die Kathedrale Nuestra Señora de la Asunción, die an der Stelle der ehemaligen Abtei der Heiligen Körper errichtet wurde, deren Aufgabe es war, die Reliquien von Emeterio und Celedonio zu bewahren (siehe Geschichte unten).

Nach der Kathedrale, durchqueren Sie den Park und gehen durch den gewaltigen Bogen im Gebäude der Banco Santander, dann biegen Sie links ab. Das nächste Gebäude rechts ist der kleine Mercado del Este, ein bequemer Ort für ein gemütliches Mittagessen, der auch die Tourismus Information beherbergt. Wenn Sie mehr von einem Markt erwarten, gehen Sie weiter zum Mercado de la Esperanza (welcher Name ist besser als der Markt der Hoffnung).

Um jedoch zum berühmtesten Gebäude der Stadt, dem Palacio de la Magdalena zu gelangen, müsste man ziemlich weit bis zum östlichsten Teil der Halbinsel gehen. Es gibt eine bescheidene Gebühr, aber der Zeitplan beschränkt sich auf Touren, die zu jeder vollen Stunde beginnen. Der Palast wurde von den Bürgern finanziert und von König Alfons XIII. als Sommerresidenz genutzt, bis er 1931 nach der Gründung der Zweiten Republik aus der Herrschaft entfernt wurde.

Feiertage: 

Am 24. Juni wird San Juan gefeiert und Feuer angezündet.
Santiago wird am 25. Juli gefeiert. San Emeterio und San Celedonio, die Patrone von Santander, werden am 29. August gefeiert.
Die Fiestas de la Virgen de la Bien Aparecida finden am 15. September statt.

Geschichte: 

So phantastisch sind die Geschichten rund um die Gründung der Stadt Santander aus dem 8. Jahrhundert, dass die meisten Menschen wenig beachten, dass es die Römer waren, die diesen Ort zuerst Portus Victoriae genannt haben. Ihre harte Arbeit wurde durch die Ankunft der sterblichen Überreste von zwei ihrer berühmtesten Märtyrer-Soldaten, San Emeterio und San Celedonio, in den Schatten gestellt. Ihre Reliquien wurden hierher geschickt, um im 9. Jahrhundert vor den Muslimen bewahrt zu werden. Von den Brüdern war es Emeterio, an den erinnert werden sollte, als „Santander“, eine Ableitung des vulgär-lateinischen Sant Emeter, gewählt wurde.

Wegbeschreibung: 

Zwischen Santander und Boo de Piélagos gibt es zwei Routen, den offiziellen Camino und den Senda Litoral (Küstenweg), der die Stadt umrundet.

Der Senda Litoral beginnt am Fährhafen und führt entlang der Küste, mit dem Wasser auf der rechten Seite rund um die Stadt. Diese Option ist viel schöner als die offizielle Camino und wird immer beliebter bei den PilgerInnen. Mit 33 km ist sie die längere Variante.

TabGroup

Services
Bankomat: 
Yes
Bar: 
Yes
Lebensmittelgeschäft: 
Yes
Apotheke: 
Yes
Arztpraxis: 
Yes
Postamt: 
Yes
Zug: 
Yes
Bushaltestelle: 
Yes
Busbahnhof: 
Yes

Accommodation in Santander

Comments

Camino de Santi... (not verified) said:

Northern route was highlight of trip so far. Stayed an extra day at posada la morena. At 60€, a great deal for a wonderful view and beach. Be careful along the route.several spots where you can hurtle to your death trying to get that primo selfie.

Camino de Santi... (not verified) said:

The coasts route is really difficult to find in places. Take it with caution! There’s poison oak along parts that look like the trail. Only do this by following the directions exactly. Between a sprained ankle, poison oak, and mud soaked shoes, we had to take a cab to Boo after 15 km.

Camino de Santi... (not verified) said:

We walked the red costal route and if you follow the app it was the highlight day so far ... there’s plenty of bars at the beaches after about 15k ... scenery was breathtaking. Great lighthouse. We walked in mid June

Camino de Santi... (not verified) said:

We walked the coastal route in August 2018 and loved it. You walk around the headlands going past some stunning beaches and rock formations. It is a longer way but we spent the night in Boo de Pielagos which was a really good albergue. This way is really recommended.